Betriebliche Vorsorge

Einer der Gründe, weshalb so viele Menschen an Darmkrebs erkranken und sterben, ist die fehlende Bereitschaft, an der Untersuchung zur Früherkennung teilzunehmen. Eine weitere große Rolle spielen die ungesunde Lebensweise und die unzureichende Information über die Vermeidbarkeit von Darmkrebs.

Früherkennungs-Aktionen in Organisationen und Unternehmen sind sehr wichtig, da sich nach den bisherigen Erfahrungen Mitarbeiter durch Aktionen in Unternehmen oder Organisationen besser zur Teilnahme an der DarmkrebsVorsorge und -früherkennung motivieren lassen. Über die Ansprache am Arbeitsplatz sind auch die Menschen zu erreichen, die keinen Hausarzt haben, der sie regelmäßig betreut. Hierzu zählen insbesondere die als relativ „vorsorgeresistent“ geltenden Männer, viele sind regelrechte „Vorsorgemuffel“.

Auch Menschen mit einem erhöhten Darmkrebsrisiko können durch die Kampagne Barum gegen Darmkrebsfrühzeitig auf ihr besonderes Risiko aufmerksam gemacht werden.

Sie haben damit die Möglichkeit sich so zu verhalten, dass ihr erhöhtes Darmkrebsrisiko drastisch sinkt.

 

Wie kann die betriebliche Darmkrebsvorsorge ablaufen?

Eine Organisation kann sich in sehr unterschiedlichem Maße in die Vorsorge und Früherkennung einbringen. Die Empfehlung, gesundheitsbewusst zu leben und damit eigenverantwortlich Vorsorge zu betreiben, ist auf jeden Fall richtig und beständig notwendig.

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