28,26,-1,50,0
600,600,60,1,3000,5000,25,800
90,150,1,50,12,30,50,1,70,12,1,50,1,1,1,5000

Auch 2015 heißt es wieder: Reinschauen lohnt sich

Sie fühlen sich großartig, haben einen gesunden Appetit, sind erst 50 …

... dann haben Sie die typischen Symptome von Darmkrebs!

Ein Darmkrebs entwickelt sich oft völlig unbemerkt. Wenn Bauchschmerzen, Stuhlunregelmäßigkeiten oder sichtbare Blutauflagerungen auf dem Stuhl auftreten, ist die Krankheit oft schon weit fortgeschritten. Die Früherkennung von Darmkrebs ist deshalb die wirksamste Waffe gegen diese Erkrankung.

Die bereits seit 2011 außerordentlich erfolgreiche Aufklärungskampagne "BARUM gegen Darmkrebs" wird auch in diesem Jahr mit der Informationsaktion "Reinschauen lohnt sich" fortgesetzt. Von Juni bis September können Interessierte an einem Präsentationsstand ein umfangreiches Informationsangebot nutzen. Die diesjährige Infoaktion startet beim Stadtfest in Prenzlau am 30.05.2015. 

Darmkrebsexperten klären auf

„Man kann aktiv etwas für den Erhalt seiner Gesundheit tun indem man zur Vorsorge geht“, kommentiert Michael Kuckhoff, Ärztlicher Koordinator des Darmkrebszentrums Nordostbrandenburg, das Konzept der bewährten Medienoffensive. "Darmkrebs ist vermeidbar und ein einmal entstandener Darmkrebs kann heute, wenn er rechtzeitig erkannt wird, in den meisten Fällen vollständig geheilt werden."

Am Informationsstand erfahren die Besucher auch wie Darmkrebs entsteht, wie er sich entwickelt und wie er erkannt und behandelt werden kann. Anhand von Modellen und Videopräsentationen wurde anschaulich erläutert, was jeder Einzelne zur Vorsorge beitragen kann, welche Methoden der Früherkennung es gibt, welche Risiken die Entstehung von Darmkrebs begünstigen und welche Symptome auf einen Darmkrebs hindeuten können. Daneben steht wie immer umfangreiches Informationsmaterial in Form von Büchern, Broschüren und DVDs zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es vor Ort die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch mit einem Darmkrebsexperten.

Ein weiterer Informationsschwerpunkt wird in diesem Jahr der familiäre Darmkrebs sein. "Verwandte ersten Grades von Patienten mit Darmkrebs haben ein 2- bis 4-fach höheres Risiko selbst an Darmkrebs zu erkranken. Die Vorsorgemaßnahmen müssen hier oftmals sehr viel früher beginnen als diese für die übrigen Bürger empfohlen werden" erläutert Michael Kuckhoff. "Zum Thema familiärer Darmkrebs ist im Sommer dieses Jahres auch ein eigenes Bürgerforum geplant.

Die Kampagne ist eine Aktion des Darmkrebszentrums Nordostbrandenburg in Kooperation mit der Felix Burda Stiftung, der Stiftung Lebensblicke e. V., der AOK, des Vereins für Gesundheit und Leben Nordostbrandenburg -damus . Besondere Unterstützung erfährt die Kampagne durch das Unternehhmen Merck Serono.

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